Mein Verständnis von Moderation

Moderation bedeutet für mich in erster Linie einen sicheren Raums zu schaffen und die Menschen darin individuell bei ihrem bevorzugten Lernverhalten abzuholen.

Dazu sprechen mein Team und ich die unterschiedlichen Lerntypen auf immer wieder wechselnden Sinneskanälen an, so dass jede*r die für sie/ihn optimale Ansprache vorfindet.

Diese Technik nennt sich „Whole Person Process Facilitation“ und stammt aus dem amerikanischen Genuine Contact Program.

Wir wenden sie sowohl in kleinen Teams, als auch bei der Moderation von Großgruppen wie Barcamps und open space an.

Dabei folgen wir der Idee des Dialogs. Im Gegensatz zu den konventionellen Moderationstechniken wie der Diskussion, der Debatte oder gar des Monologs schaffen wir Raum und Zeit zum

ZUHÖREN -> VERBINDEN -> VERSTEHEN -> LERNEN -> WACHSEN

Wir können gemeinsam über Dinge nachdenken, die für uns wichtig sind, Interessen teilen und vermitteln ein Gefühl der Zugehörigkeit und Teilhabe.
Die konventionellen Kommunikationsformen führen oft in Sackgassen. Wir denken in alten Bahnen, sagen immer dasselbe und handeln nach den alten Mustern, ohne uns wirklich weiter zu entwickeln.

Der Dialog ermöglicht uns, auf einer neuen Ebene, neue Wege zu schaffen, indem wir auf Basis einer gemeinsamen Überzeugung handeln.

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